Was ist das?

Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Erkrankung ist seit Menschengedenken bekannt. Bereits Ludwig Feuerbach formulierte treffend: "Der Mensch ist was er isst." Wenn wir krank sind, versuchen wir uns durch vitaminreiche und gesunde Ernährung zu stärken. Eine gesunde Kost trägt zur Genesung bei und hilft Krankheitsrisiken zu verringern.

Die richtige Ernährung

Die Prostatadiät sollte ausgewogen und fettarm sein. Der Anteil gesättigter Fettsäuren sollte unter 10% liegen. Sie sollte primär vegetarisch orientiert sein. Die reichliche Aufnahme von Obst, Gemüsen und Ballaststoffen ist wichtig. Weiterhin ist auf die ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser, Tee) zu achten. Alkohol darf in Maßen genossen werden, Rotwein besitzt hier antioxidative Vorteile.

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BMI

Einen wesentlichen Einfluss auf das Gleichgewicht zwischen Androgenen und Östrogenen und der Entwicklung der Prostatahyperplasie hat das Körpergewicht. Übergewicht und Vermehrung des Fettstoffwechsels erhöhen das Risiko, an Prostatakrebs oder Prostataadenom zu erkranken. Anstelle des Idealgewichtes verwendet man heute den Body-Mass-Index

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